Wie verwendet man Call-To-Action in Social Media Ad Kampagnen?

Was ist ein Call-To-Action?
Der Call-To-Action (CTA) ist eine konkrete Handlungsaufforderung an Nutzer innerhalb einer Marketing-Kampagne. Ziel soll es sein, eine Conversion oder einen Klick, wie zum Beispiel den Kauf eines Produktes oder das Abonnieren eines YouTube Kanals, auszulösen.


Beispielhafter CTA-Button

Wozu?
Der CTA-Button soll dazu beitragen, dass der Nutzer innerhalb der Werbebotschaft direkt angesprochen wird. Er dient sowohl als Impulsgeber als auch als Navigationshilfe und gibt dem Nutzer eine ganz bestimmte Handlungsaufforderung an die Hand. Der CTA sollte demnach so formuliert sein, dass dem Nutzer bei Interesse sofort deutlich wird, welche nachfolgende Interaktion sinnvoll ist. Gleichzeitig soll die Komplexität reduziert werden, was zu einer positiven Customer Journey beitragen kann.

Integration in Social Media Ads
Insbesondere in Social Media Ads, also Werbekampagnen bei Facebook, Instagram und Co. kann ein gut gewählter Call-to-Action Großes bewirken. Natürlich kann ein CTA auch in redaktionellen Beiträgen eingebunden werden und hier die Aufmerksamkeit des Nutzers auf sich ziehen. Der Aufruf zur Interaktion ist eins der wichtigsten Elemente, um Nutzer gezielt zu einer Aktion zu bewegen. Bei der Wahl des Call-To-Action haben Werbetreibende unter anderem im Facebook Werbeanzeigenmanager vielseitige Möglichkeiten, um die Anzahl der Klicks auf Anzeigen zu erhöhen.

   
Quelle: www.business.facebook.com/adsmanager

Das Wichtigste an CTA-Buttons ist, dass die Aufforderung zur Interaktion sowohl zum Anzeigentext als auch zum Werbemittel passt. Der beliebte „Mehr dazu“-Button kann zwar nahezu bei jeder Werbeanzeige flexibel eingesetzt werden, allerdings werden die Call-to-Action mit einer spezifischen Aufforderung wie “Angebot einholen” oder “Jetzt bewerben” häufiger von Nutzern geklickt. Ein CTA der keinen direkten Bezug zur Werbebotschaft hat, kann den Nutzer mehr verwirren anstatt ihn zu einer konkreten Handlung aufzufordern.

Call-to-Actions sind also durchaus ein sehr sinniges Marketing-Instrument und auch für Social Media Ads eine Bereicherung. Sie sollten aber stets durchdacht eingesetzt werden und den Nutzern einen gezielten Mehrwert bieten.